Agenda – Anlässe – Informationen
Sonntag, 22.9.2019, 16.00 Uhr  –   Dorfrundgang 2019: "Vereinsleben in Rütihof"  –   Eine Veranstaltung der Chronikgruppe Rütihof
 
 
Rückblick  (Chronik)
23. August 2019: Im Rahmen des ristoro-Festes im zeka-Wohnhaus begrüsst die Chronikgruppe beim Wandbild «alt Dättwil» im Oekume­nischen Zentrum nebenan, Interessierte aus dem zeka-Wohnhaus und aus der Dorfgemeinschaft.
 
19. August 2019: Dorfrundgang unter dem Titel «Dättwiler Perlen». Eine Veranstaltung des Vereins Melonenschnitz.
Antoinette Hauri-Karrer führt durch Dättwil mit seinen «Perlen» unterschiedlicher Qualität. Anschliessend kleiner Imbiss im "ristoro", dem Restaurant des ZEKA-Wohnhauses.
Zitat Verein Melonenschnitz: «Eindrücklich, was das jahrelange Engagement der Chronikgruppe Dättwil erreicht hat.»
 
Am 22. Juli 2019 stellen wir den Ausfall unserer Website chronikgruppe.ch fest. Ein Konkursverfahren unseres bisherigen Providers Easyclick GmbH bzw. Yottahosting AG, zwingt uns zum Neuaufbau unseres Web-Auftritts. Laut Auskunft des Betreibungsamtes ist die Firma nicht erreichbar. Das Verhalten der Firma ist derart bedenklich, dass SRF davon berichtete. In einer Notfallmässigen Aktion wurde die jetzt aktive Site neu erstellt. Am 6. August ist die Chronikgruppe Dättwil wieder online. Noch sind nicht alle Inhalte verfügbar, diese werden laufend aufgebaut. Der Web-Auftritt ist vorerst nicht responsive und daher nicht für Mobile-Geräte optimiert.
Wir bitten um Verständnis.
 
Am 29. Juni 2019 wird den Künstlerinnen und Künstlern des Wandbilds in einem kleinen und feinen Rahmen der neue Aufhänge-Ort gezeigt. Die Konfrontation mit dem Werk ergibt spannende Gespräche unter den ehemaligen Schulkindern. Die Chronikgruppe freut sich, nun fast für alle Sujets die Namen der Beteiligten notieren zu können.
 
Mitte März 2019 Die Primarschule hatte 1972 dem BBC/ABB-Forschungszentrum zur Eröffnung ein Wandbild geschenkt. 27 Schulkinder waren damals beteiligt und zeichneten ihr Dorf mit 160 Sujets, unter Leitung ihres Lehrers, Hans Dietiker. Da im Forschungszentrum kein Bedarf mehr bestand, schenkte dieses 2018 das Wandbild an die Chronikgruppe Dättwil weiter.
Es hat im Eingangsbereich des Oekumenischen Zentrums Dättwil (Hochstrasse 8) eine für die Bevölkerung gut zugängliche neue Bleibe gefunden. Die Chronikgruppe bedankt sich bei der Reformierten und Katholischen Kirchgemeinde.
 
Auf Ende Januar 2019 tritt Antoinette Hauri von der Co-Leitung zurück. Sie wird im Hintergrund einige Projekte abschliessen und sich um das Archiv der Chronikgruppe kümmern. Seit der Gründung der Chronikgruppe im Jahr 1992 war sie aktiv dabei.
 
Am 26. Januar 2019 feiert die Chronikgruppe im Täfernhof 1, gegenüber der Station Dättwil, mit rund 90 Gästen die Buchvernissage der Dättwiler Dokumente XIV: "leben – transportieren – produzieren. Vermischte Beiträge zum Stationsgebiet Dättwil"
Gastreferent Erich Obrist, Stadtrat,Ressort Gesellschaft und Kultur, erzählt packend von seinen Jugenderinnerungen im Stationsgebiet. Beim anschliessenden Umtrunk tauschen sich Ehemalige des Stationsgebietes aus mit Alteingesessenen, neu nach Dättwil Zugezogenen und mit weiteren Gästen.
 
22. September 2018 Die Chronikgruppe organisiert zum zweiten Mal einen Schauplatz; diesmal geht es bei schönstem Wetter in den Dorfteil Segelhof auf die Suche nach Verlorenem. Frau Vizeammann Regula Dell'Anno-Doppler bedankt sich in ihrem Grusswort namens der Stadt bei der Chronikgruppe für die vielseitigen Engagements. Dann folgen rund 100 Interessierte, Gross und Klein, den letzten Spuren der Feldschützengesellschaft Dättwil, erläutert durch Gastreferent Ueli Rothen, dem letzten Präsidenten. Anschliessend präsentiert die Chronikgruppe vor Ort Recherchen zum Landgut Segelhof (ab 1873 rückgebaut). Bei einem Umtrunk im Unterstand Weiherhau wird über die Entstehung des Wandbildes der Schule Dättwil von 1972 zur Eröffnung des Forschungszentrums BBC berichtet. Das Wandbild, das die BBC/ABB kürzlich der Chronikgruppe geschenkt hat, findet hoffentlich bald eine neue Bleibe im Dorf.
 
Am 9. Juni 2018 organisiert die Chronikgruppe Dättwil den gemeinsamen Anlass beider Chronikgruppen. Er führt unter kundiger Leitung der Stadtoberförsterin, Sarah Niedermann, von Münzlishausen aus in den Eibenwald Unterwilerberg bis zum Kappelerhof. Anschliessend Beisammensein bei einem feinen Imbiss im Partyraum Schibler, Dättwil, wo die Mitglieder freundnachbarlich über die Engagements der Chronikgruppen und über die beiden Dörfer austauschen.
 

Chronik zurück bis zur Gründung schliessen
 
28. April 2018, Dorfrundgang "Von Dättwiler Frauen - für Dättwiler Frauen": Drei Dättwilerinnen der Chronikgruppe haben sich dem Leben von verschiedenen Dättwilerinnen aus früherer Zeit gewidmet. Sie stellen diese Frauen rund 30 heutigen Dättwilerinnen des Landfrauen-Vereins vor. Der Anlass findet im ökumenischen Zentrum an der Hochstrasse einen gemütlichen Abschluss.
 
Im Juli 2017 hat Hanspeter Rüfenacht einen grossen Teil der Bilder-Sammlung seines Vaters digitalisiert, mit Datum und Sujet versehen und der Chronikgruppe überlassen. Erwin Rüfenacht (gest. 2016), ehemaliger Stationsvorstand, engagierte sich sehr für Dättwil, war Ehrenmitglied des Dorfvereins und hat jahrelang im Dorf fotografiert.
 
Im Jahr 2017 feiert die Chronikgruppe ihr silbernes Jubiläum mit einer neuen Website, welche den heutigen digitalen Anforderungen entspricht. Ausserdem wird der Grünschibler-Birnbaum von 2015 mit einer Informationstafel versehen. So können auch zukünftige Generationen wissen, wie die Schibler-Siedlung vermutlich zu ihrem Namen kam. Der Baum war anlässlich der Buchvernissage für das Dättwiler Dokument XIII (2015) gesetzt worden.
 
17. September 2016, Schauplatz des Herbstanlasses: Die Bahnhofregion. Zwei Zeitzeugen, Fritz Renold (*1944) und Markus Friedli (*1956), die ihre Jugend beim Bahnhof bzw. in der Täfere verbrachten, erzählen den über 60 interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, wie es an der Mellingerstrasse in den 50er-Jahren und danach zu- und hergegangen ist und was der Ausbau für ihre Familien für Folgen hatte.
Die Gäste werden ausserdem auf einen kleinen virtuellen Rundgang geführt, ausgehend vom Bahnhof der Nationalbahn, die seit 1877 in Dättwil Weichen stellte. Mit Geschichten und Informationen zum Ausbau der damals unscheinbaren Verbindungsstrasse, zu verschwundenen und noch erhaltenen Gebäuden, zur Entwicklung der Region zum Industriequartier und zu Menschen, die diese Region bewohnt, belebt und geprägt haben.
Beim anschliessenden Zvieri in der Täfere konnten die Gäste dank einer eindrücklichen Bildergalerie die Entwicklung der Bahnhofregion nochmals mitverfolgen.
 
28. April 2016, interner Anlass der Chronikgruppe: Die Mitglieder der Chronikgruppe besuchen, begleitet von einer Delegation des Dorfverein-Vorstandes, das Stadtarchiv Baden. Führung durch den Stadtarchivar, Andreas Steigmeier. Besonders spannend sind die Archivalien des Gemeindearchivs der ehem. politischen Gemeinde Dättwil (16 Laufmeter).
 
25. März 2016, Führung für beide Chronikgruppen durch die neue Dauerausstellung im Historischen Museum Baden, als Dank für die Erarbeitung der beiden Bildschauen zu unseren Dörfern.
 
Im Auftrag des Historischen Museums Baden erarbeiten im Spätherbst 2015 die beiden Mitglieder der Chronikgruppe Antoinette Hauri und Ueli Sax eine Bild-Schau über Dättwil. Sie wird in der neuen Dauerausstellung des Museums (Eröffnung am 19./20. März 2016) im Kinoraum gezeigt.
 
Im Spätherbst 2015 wandert Walter Voegeli, Meisterlandwirt und Mitglied der Chronikgruppe, mit zwei Schulkassen und ihren Lehrpersonen den Grenzen entlang, welche für die Ortschaft Dättwil bis zur Eingemeindung galten. An rund zwei Dutzend Standorten berichtet er im Verlauf des Tages über das ehemalige Bauerndorf und seine Entwicklung. Der Rundgang wird für die Mitglieder der Chronikgruppe nochmals durchgeführt.
 
Ab Herbst 2015 sind für die Chronikgruppe zuständig: Jrène Som, Co-Leiterin, und Antoinette Hauri, Co-Leiterin ad interim.
 
27. Juni 2015: Im Rahmen des Dättwiler Sommer-Festes sehr gut besuchte Buchvernissage des Dättwiler Dokumentes XIII: Wohnen, Waldrand, Tempo 30. Die vier Teile lauten: Rüteli: Gegeben war das Gelb / Pilgerstrasse: Vom Autobahnzubringer zur Quartierstrasse / Schibler: Wo einst Obstbäume blühten / Drüteli: Gemeinschaftliches Wohnen.
Gastredner ist müller-emil, welcher damals für das Farbkonzept des Rüteli zuständig war. Als Überraschung wird auf der Schibler-Wiese ein Schibler-Birnbaum gesetzt. Nach dem Apéro nutzt ein grosser Teil der Festgemeinde die Möglichkeit, die Gespräche beim Mittagessen in der Täfern angeregt weiterzuführen.
 
Im Mai 2015 gibt die Abteilung Planung und Bau der Chronikgruppe die Möglichkeit, sich zur Revision der Baulinien- und Überbauungspläne im Dorfkern zu äussern.
 
2. Mai 2015: Der gemeinsame Anlass beider Chronikgruppe führt unter Leitung von Silvia Hochstrasser, Stadtführungen, durch die Bäder. Motto: "Baden im Fieber der Kuren und Amouren". Anschliessend gemütlicher Ausklang bei einem Umtrunk im Mättelipark.
 
Am 16. Januar 2015 führen einige Mitglieder der Chronikgruppe ein Team des Kantonsspitals Baden durch Dättwil.
 
30. Juni 2014: Interner Informationsaustausch vor Ort zum Landgut Segelhof (1873 abgetragen), unter Mitwirkung von Gästen aus Alt-Dättwil.
 
28. / 29. Juni 2014 Dorffest zum 50-Jahr-Jubiläum des Dorfvereins: Die Chronikgruppe organisiert einen Dorfrundgang mit Wettbewerb. Viele Festbesucherinnen und Festbesucher nehmen teil und frischen an 5 Posten ihre Kenntnisse zum Dorf auf.
 
7. September 2013, "Von Linden, Höfen und Stufen": Im Dorfteil Dättwil-Unterhof, früher "Weiler Hofstätten" genannt, wird bei den alten Stufen des "Hofs Hofstätten" eine Gedenktafel enthüllt. Sie soll vor Ort an die bewegten Zeiten des Weilers erinnern, der durch den Autobahnbau stark umstrukturiert wurde und wo nach diversen Umzonungen neue Siedlungen entstanden sind. Eine Hundertschaft an Dättwilerinnen und Dättwilern besucht den Anlass und lässt sich während eines kleinen Rundgangs drei Linden, Höfe und Wohnhäuser zeigen. Ausklang bei einem ländlichen Umtrunk.
Für diesen Anlass hat die Chronikgruppe Nachträge zum Dättwiler Dokument XI (2009) zusammengestellt, das sich diesem Dorfteil Dättwil-Unterhof widmete.
Wir gedenken auch des ersten Präsidenten der Chronikgruppe, der anfangs September gestorben ist.
 
Im Herbst 2012 lädt die Chronikgruppe zum Abschluss des Jubiläumsjahres die Primarschulkinder zu Themenrundgängen ein.
 
3. Juni 2012 Nach einigen Fakten zur Eingemeindung vor 50 Jahren, gehen rund 100 Erwachsene (auch ein Ehemaliger, Jg. 1913, ist nach Dättwil gekommen!) und Kinder unter der Leitung von zwei Mitgliedern der Chronikgruppe, Walter Voegeli, Meisterlandwirt, und Thomas Obrist, gelerntem Gemüsegärtner, im Dorfkern landwirtschaftlichen Rosinen nach.
Im Mehrzweckraum des Ökumenischen Zentrums werden Dias von Edi Keller (gest. 2004) mit aktuellen Aufnahmen konfrontiert. Reges Interesse. Rund um die Linde Hochstross eine Ausstellung von historischen landwirtschaftlichen Geräten, Besichtigung des Sodbrunnens Hochstross in der Tiefgarage des ZEKA Wohn-und Gewerbehaus Dättwil.
Zum ländlichen Zvieri gibt es eine Weltneuheit, die "Dättwiler Überraschig", eine Koproduktion der Chronikgruppe und der Bäckerei Spitzbueb, Dättwil, kreiert zum Jubiläum, mit Dättwiler Produkten. Sie wird ab sofort in den Spitzbueb-Filialen verkauft.
 
9. Mai 2012 Podium mit Benedikt Loderer, Stadtwanderer; Wladimir Gorko, Abteilung Entwicklungsplanung Stadt Baden; Beat Suter, Raumplaner FSU/SIA, Metron Brugg, und Hans Rohr, Architekt BSA SIA.
Der von über 150 Personen besuchte Anlass wird von Ueli Sax (Chronikgruppe Dättwil und Journalist) moderiert.
Grusswort von Stephan Attiger, Stadtammann; Einführung von Benedikt Loderer: Dättwil ist kein Dorf.
 
2012: Die Chronikgruppe Dättwil feiert mit 2 Jubiläumsanlässen ihr 20-Jahr-Jubiläum unter dem Titel: Dättwil: Dorf oder nur Agglo?
 
Oktober 2011: An der Cordulafeier der Spanischbrödlizunft Baden wird Antoinette Hauri für ihren Einsatz seit dem Beginn der Chronikgruppe geehrt.
 
Ab 2011 nimmt die Chronikgruppe am Mitwirkungsverfahren zur Teilrevision der Bau- und Nutzungsverordnung (revBNO) der Stadt Baden teil. Dank der Recherchierarbeiten der letzten Jahre können wichtige Angaben über Dättwiler Gebäude eingebracht werden.
 
7. August 2010, anlässlich der Eröffnung des zeka-Wohnhauses: Dank einer von Chronikgruppe und IG Sodbrunnen organisierten Gebäudetafel für historische Bauten bei der Einfahrt zur Tiefgarage ist nachzulesen, dass hier einmal das Gut Hochstross gestanden hat. Präsentiert wird an diesem Tag auch das neuste Dättwiler Dokument XII: "Milch - Brot - Most. Zum Gut Hochstross und seinem Sodbrunnen. Mit dieser Neuerscheinung kann die Chronikgruppe ein Dutzend Dättwiler Dokumente und ein Dutzend Ansichtskarten feiern. Auf einer gemeinsam durch Chronikgruppe und IG Sodbrunnen erarbeiteten Tafel beim Sodbrunnen sind Details zur Hochstross, zum Sodbrunnen und zur Finanzierung der Sichtbarmachung nachzulesen.
 
24. April 2010: Der gemeinsame Anlass der Chronikgruppen Dättwil und Rütihof führt in die politische Gemeinde Neuenhof, wo uns unter kundiger Führung Neuenhof näher gebracht wird. Anschliessend gemütliches Beisammensein im Restaurant Rüsler.
 
31. Oktober 2009: Sehr gut besuchte Buchvernissage der Dättwiler Dokumente XI: Dorfteile mit Anschluss. Dättwil Unterhof und Dättwil Langacher in der Aula; Kaffeestube des Landfrauenvereins. Anschliessend Augenschein im Unterhof und im Langacher mit vielen Interessierten. Auch etliche ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner nutzen den Anlass, um ihre alte Heimat zu besuchen.
 
5. September 2008: Der gemeinsame Anlass der Chronikgruppen Dättwil und Rütihof führt per Bus oder zu Fuss ins Nachbardorf Birmenstorf. Besichtigung der "Freskenkapelle", unter kundiger Führung von Patrick Zehnder, lic. phil./ ortsansässiger Historiker. Anschliessend gemütliches Beisammensein im Weinkeller der Weinbaugenossenschaft Birmenstorf.
 
30. August 2008: Im Hinblick auf das Dättwiler Dokument XI, für welches zur Zeit intensiv Informationen zusammengetragen werden, lädt die Vorbereitungsgruppe ehemalige und jetzige Bewohnende des Unterhofs und der in den 1930er-Jahren erbauten Wohnhäuser im Langacker im Sinn von Geben und Nehmen zu einem informellen Gespräch, an welchem sich rege und weiterführende Kontakte ergeben.
 
25. Mai 2008: Im Anschluss an den traditionellen Zmorge der Dättwiler Landfrauen erzählt Meisterlandwirt und Pächter Walter Voegeli in der Scheune des Guts Hochstross von seiner Lebensaufgabe. Er und seine Familie bewirtschafteten während vieler Jahre das Gut Hochstross. Dessen letzter Rest, die Scheune, weicht im Herbst 2008 dem Wohnhaus ZEKA.
 
20. April 2008: Die Chronikgruppe bleibt beim Thema Schule und organisiert für neu nach Dättwil Zugezogene, Alteingesessene in Dättwil und für Ehemalige, welche im "Schul- und Gemeindehaus Dättwil" die Schulbank drückten, einen erfolgreichen Ausflug ins Schulmuseum Amriswil TG.
 
2. Juni 2007: Vernissage der Dättwiler Dokumente X:
Stimmen - schreiben - stricken. Vermischte Beiträge zum "Schul- und Gemeindehaus Dättwil", in der Aula; Mitwirkung des Chors. Anschliessend Kaffeestube des Landfrauenvereins, Film- und Dia-Vorführungen im Träff.
Zur heutigen Dättwiler Bevölkerung stossen - nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Täfern - auch ehemalige Schülerinnen und Schüler, die nicht mehr im Dorf wohnen. Anlässlich der Vernissage bekommt die Schule Dättwil das Lehrerpult aus dem Jahre 1926 zurück, zusammen mit einem Schülerpult, das ebenfalls im Schuelhüsli stand. Präsentiert wird ein Generationen übergreifendes Angebot: ein Bastelbogen des "Schul- und Gemeindehauses Dättwil". Als Schlusspunkt wird am "Schul- und Gemeindehaus Dättwil" ein Gebäudeschild enthüllt, von der Chronikgruppe in Zusammenarbeit mit der Abteilung Liegenschaften der Stadt Baden organisiert. Ein sehr gut besuchter "Dättwil-Tag".
 
2006 werden die intensiven Arbeiten am geplanten Dättwiler Dokument X weitergeführt
 
Ab Januar 2006 übernimmt Antoinette Hauri die Leitung
 
25. Oktober 2005: Gemeinsamer Anlass beider Chronikgruppen in der Villa Boveri mit Vortrag von Norbert Lang über die Geschichte der BBC
 
22. Oktober 2005: Vernissage der Dättwiler Dokumente IX im Rest. Baregg: "Dättwil lässt grünen". Vorgängig Rundgang und Führung mit Heinz Häusler im Bereich der Amphibien-Durchlässe
 
30. November 2004: Mitglied Chantal Tschui führt ihre Kolleginnen und Kollegen durch den Kunstraum Baden
 
26. Juni 2004: Vernissage der Dättwiler Dokumente VIII: Tafelfreuden am historischen Strassenkreuz. Die Pinte zu Dättwil
 
16. Mai 2004: Dättwil - gestern und heute. Arbeiten im Dorf. Rundgang mit vier Schauplätzen
 
29. und 30. November 2003: Diaschau aus der Sammlung Edi Keller im Rahmen des Kerzenzieh-Wochenendes
 
16. September 2003: Josef Tremp, Baden, führt beide Chronikgruppen an verborgene Orte in Baden
 
Frühling 2003: Edi Keller, langjähriger Dorffotograf und Mitglied der Chronikgruppe, schenkt der Chronikgruppe seine Diasammlung
 
Ab 15. Mai 2003 übernimmt Ruth Blum den Vorsitz der Chronikgruppe
 
19. Oktober 2002: Vernissage der Dättwiler Dokumente VII in der Täfern:
"Dättwil im Fall N. Evakuationsvorbereitungen - Rationierung 1939-1945"
Gleichzeitig feiert die Chronikgruppe ihr zehnjähriges Bestehen.
 
Juli 2002: Die Chronikgruppe Dättwil stellt sich mit einem Schreiben den IG-Mitgliedern von "Dättwil, wo Baden boomt" vor und hofft auf Resonanz
 
4. Mai 2002: Ausflug der Chronikgruppe Dättwil nach Schönenwerd und Olten, organisiert durch Ex-Mitglied Erich Obrist
 
15. Dezember 2001: Vernissage der Dättwiler Dokumente VI in der Aula: "Hab oft im Kreise der Lieben... Dättwil und seine Chortraditionen". Mitwirkung des Gemischten Chors
 
16. Oktober 2001: Anlass für Alt-Dättwil: "Auf Dättwiler Spuren". Besuch des Gemeindearchivs mit Führung durch Stadtarchivar Andreas Steigmeier, anschliessend Beisammensein in der Täfern
 
24. Januar 2001: Beide Chronikgruppen besuchen das Kirchenschatzmuseum Baden
 
31. Mai 2000: Zusammen mit Lehrpersonen des Zentrums für körperbehinderte Kinder, Dättwil (zeka), organisiert die Chronikgruppe für Schulkinder der Mittel- und Oberstufe des zeka einen Anlass mit drei Personen aus Alt-Dättwil, als Einstieg für eine Projektarbeit zum Thema Dättwil.
 
21. Mai 2000: Vernissage der Dättwiler Dokumente V in der Aula im Rahmen des Zmorge der Landfrauen: "Dättwiler Vereine: Dorfverein; Landfrauenverein; Veloclub; Feldschützengesellschaft"
 
18. Mai 1999: Beide Chronikgruppen besuchen das Stadtarchiv und das Gemeindearchiv Dättwil im Historischen Museum
 
6. November 1998: Anlass in der Aula Dättwil der beiden Chronikgruppen zum Jubiläum 200 Jahre "Zwangsgründung" Gemeinde Dättwil
 
Juli 1998: Vernissage der Dättwiler Dokumente IV in der Aula im Rahmen des Sommerfestes: "Dättwil - seine Frühgeschichte und seine reformierten Wurzeln"
 
26. Oktober 1997: Vernissage der Dättwiler Dokumente III in der Aula: "Milchbüechli"
 
2. März 1996: Vernissage der Dättwiler Dokumente II in der Pinte: "Euses Dorf"
 
6. April 1995: Beide Chronikgruppen besuchen das Staatsarchiv
 
September 1994: "Dättwiler Stubete" in Dättwil und Rütihof; Teilnahme auch der beiden Landfrauenvereine und des Gemischten Chors Dättwil
 
3. September 1994: Vernissage der Dättwiler Dokumente I in der Täfern: "Täfern Album"
 
18. Juni 1994: Die Chronikgruppe Dättwil besucht das Dorffest 850 Jahre Rütihof
 
8. November 1993: Max Rudolf, Birmenstorf, berichtet von seiner Arbeit in Birmenstorf
 
28. April 1993: Peter Meier, Chronikgruppe Rütihof, zeigt uns das Gemeindearchiv Dättwil, das im Stadtarchiv eingelagert ist
 
29. März 1993: Andreas Steigmeier, Historiker, orientiert über seine Arbeit und gibt uns Ideen für das Wirken einer Chronikgruppe
 
März 1993: Die beiden Chronikgruppen besuchen die Frühjahrssession der eidgenössischen Räte und werden durch Nationalrat Loeb begrüsst (Die Familie Loeb hatte sich früher in der Gemeinde Dättwil eingebürgert)
 
17. Dezember 1992: Eugen Kaufmann übernimmt den Vorsitz der Chronikgruppe Dättwil. Peter Meier (Vorsitzender der Chronikgruppe Rütihof) informiert über die Arbeit seiner 1988 gegründeten Gruppe
 
6. November 1992: Erste Sitzung unter dem Vorsitz von Ruth Blum, Präsidentin Dorfverein
 

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