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In der Badener Innenstadt werden historische Gebäude üblicherweise mit einem Gebäudeschild ausgezeichnet. Aus diesem Grund kam 2007 für die Buchvernissage des Dättwiler Dokumentes X die Idee auf, die Bevölkerung über die bewegte Geschichte des historisch bedeutenden «Schul- und Gemeindehauses Dättwil» mit einem ebensolchen Gebäudeschild zu informieren. Die Idee stiess bei der Abteilung Liegenschaften der Stadt Baden auf offene Ohren und das Gebäudeschild wurde abgesprochen, getextet und gestaltet. Realisiert und finanziert wurde die Überraschung für die Vernissage vom 2. Juni 2007. Wir möchten auch an dieser Stelle der Abteilung Liegenschaften unseren herzlichen Dank aussprechen. Ebenfalls dem Werkhof, welcher für einen besonderen Blumenschmuck in den Blumenkistlein des jubilierenden Gebäudes sorgte. |
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Schriftlich überliefert ist, dass die Gemeinde Dättwil 1915 noch über kein eigenes Wappen verfüge. Als Sujet auf dem Stempel des Gemeinderats Dättwil diente noch in den 1930er-Jahren das mit Lorbeer-und Eichenblättern umrankte Wappen des Kantons Aargau, mit Schweizerkreuz und dem Schriftzug «Gemeinderat Dättwil».
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Ein Meier war im Mittelalter ein Verwalter eines Hofs, welcher von einem Gutsherren eingesetzt war. Der Hof mit grosser Scheune, auf welchem er wohnte, hiess deshalb Meierhof. Der Meier hatte dem Gutsherrn jährlich den eingezogenen Zins (den «Zehnten», meist in Naturalien) abzuliefern. Der Dättwiler Meier wohnte auf dem noch heute existierenden «Meierhof», heute eher «Dättwil-Hof» genannt (schräg gegenüber dem «Schul- und Gemeindehaus Dättwil»). Erwähnt ist der Hof in einem habsburgischen Pfandrodel von 1278; er ist auch auf späteren Radierungen sichtbar. |
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In diesen beiden Farben werden denn auch bewusst Anlässe der Chronikgruppe gehalten. |
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