» IG SODBRUNNEN

Freigelegter Sodbrunnen (2009/2010)


Blick in den Sodbrunnen (ehem. Gut Hochstross)

Bild: In diese Tiefe kann man seit der Eröffnung wieder blicken.


Dättwiler Dokument XII

«Milch - Brot - Most
Zum Gut Hochstross und seinem Sodbrunnen»



Zum Gut Hochstross und seinem Sodbrunnen haben Chronikgruppe und IG Sodbrunnen gemeinsam das Dättwiler Dokument XII erarbeitet. Es setzt mit der Handänderung von 1331 ein und beleuchtet - auch mit rund hundert Illustrationen - die Hochstross bis zu ihrem Abbruch.

» Artikel zur Vernissage (Text: Hans-Peter Widmer; Fotos: Ernst Setz, IG Sodbrunnen) Der Bericht von Hans-Peter Widmer (Hausen) ist leicht gekürzt in der Aargauer Zeitung vom 9. August 2010 erschienen. (PDF; 1.2 MB)

» Sieben Ansichtskarten zum Thema Dättwiler Dokumente XII (PDF 0.4 MB)



» Der Sodbrunnen des ehemaligen Gutes Hochstrossehr


Dättwil: Ortstafel vor der Autobahnunterführung
Dättwil: Schul- und Gemeindehaus


Ansichtskarten von Dättwil (Chronikgruppe Dättwil)

Dättwil: Abruch des Gut Hochstross (Ansicht Spitaldach)

Luftaufnahme Dättwil / Projekt Galgenbuck

Dättwil wächst und wächst
Planung Galgenbuck: Eine Stadt auf der grünen Wiese

Die Einwohnergemeinde Baden besitzt in Dättwil im Galgenbuck grosse Baulandreserven (ca. 15 ha). Auf der grünen Wiese zwischen Sommerhaldenstrasse und Mellingerstrasse soll ab 2015 mit dem Bau eines neuen Quartiers begonnen werden. Hier soll günstiger und nachhaltiger Wohnraum für rund 1400 Einwohner entstehen. Die Stadt Baden begleitet das gewaltige Bauvorhaben mit einem Leitbild und einem Entwicklungsrichtplan. Der Stadtrat möchte die Testplanung bis Ende 2012 abschliessen. Dann soll auch ein Konzept vorliegen, damit über die weiteren Planungsschritte entschieden werden kann.

Bereits 1967 wurde die Satellitenstadt Dättwil im Projekt «Rosinante» als futuristisches Modell einer Siedlung mit bis zu 8000 Einwohnern und 5800 Arbeitsplätzen entworfen. Diese Utopie wurde allerdings in den 70er Jahren wieder begraben und könnte nun im Galgenbuck wieder Realität werden.

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Dättwil: Entwicklungsrichtplan Galgenbuck


Dättwil: Velo-Hinweistafel im Langacher


Dättwil Galgenbuck (Google Map auf einer grösseren Karte anzeigen)

12 Dättwiler Dokumente zur Auswahl


Dättwiler Fahne (Meierhut) am Gemeindehaus

Bestellung von Publikationen:

Die Chronikgruppe Dättwil ist eine Untergruppe des Dorfvereins und seit 1992 aktiv. Die Publikationsreihe «Dättwiler Dokumente» zeigt in leicht verständlicher Form und reichlich illustriert die Entwicklung und Geschichte Dättwils auf. Bis heute sind zwölf Ausgaben entstanden.

Bestellformular für alle Dättwiler Dokumente, Ansichtskarten und Bastelbogen (Office Word Dokument)

Die Dokumente im Überblick

Auch im Sortiment:
Vier Ansichtskarten zum Thema «Dättwil Unterhof und Dättwil Langacher»
Preis der Ansichtskarten (schwarz/weiss): CHF 1.- / Stück


sowie ein Bastelbogen des Bahnhofs Dättwil: CHF 5.- / Stück


Chronikgruppe Dättwil, Postfach 5218, 5405 Baden-Dättwil
Mailadresse:
chronikgruppe.daettwil@baden.ch

Dättwil: Luftaufnahme 2010



Kanton Aargau Aargau Dättwil Dättwil
Stadt Baden Baden Hist. Lexikon der Schweiz HLS.ch

Artikel zur Geschichte Dättwils:

»
Sodbrunnen des ehemaligen Gutes Hochstross
»
Erinnerungs-Mosaik
»
Der ehem. Hof Hofstätten in Dättwil
» Ein Gebäudeschild für historische Bauten
» Ein weiteres Gebäudeschild in Dättwil: Gut Hochstross
» Dättwil: Badens Satellit wurde dreimal gegründet
» Warum lüütet s'Glöggli
» Dreissig Jahre Rüteli


Bilder:

» Überbauung Unterhof (2009 - 2011)
» Vernissage 'Dättwiler Dokument XII' (7. Aug. 2010)
» Vernissage 'Dättwiler Dokument XI' (31. Okt. 2009)
» Vernissage 'Dättwiler Dokument IX' (22. Okt. 2005)
» Winterimpressionen (31.1.2004)
» Siedlung Rüteli (Okt. 2004)
» Dorfrundgang (16. Mai 2004)
» Vernissage «Dättwiler Dokumente VIII» (26. Juni 2004)

» Puzzle - Ein Spiel für Jung und Alt


» Webseite: Dorfverein Dättwil
» Lesetipp: Badener Neujahrsblätter 2005
» Linktipp: WebLog der Chronikgruppe

Fotoarchiv Edi Keller

» Flugaufnahme 1965


Kurzporträt von Dättwil:

Vor mehr als 40 Jahren war Dättwil ein idyllisches Bauerndorf mit weniger als 300 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Eingemeindung durch die Stadt Baden im Jahr 1962, der Bau der Autobahn A1, des Forschungszentrums der ABB und des Kantonspitals Baden lösen eine gewaltige Entwicklung aus. Wiesen und Felder müssen weiteren gewerblichen und industriellen Betrieben mit neuen Arbeitsplätzen, vor allem im Täfern-Quartier, und neuen Wohnsiedlungen weichen.

Das Dorf zählt heute über 3000 Personen, bietet attraktive Wohnlagen in einer reizvollen Landschaft zwischen Limmat und Reuss und ist auch mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar.
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