Plakat zur Vernissage XI (Ausschnitt)

Plan Dättwil Unterhof und Langacher (Ausschnitt)

Plan Dättwil Unterhof und Langacher (Ausschnitt)

Abbildungen zum Gut Hochstross und Sodbrunnen


Buchvernissage des «Dättwiler Dokuments XII» und Erstpräsentation des Sodbrunnen am 7. August 2010

«Milch - Brot - Most
Zum Gut Hochstross und seinem Sodbrunnen»


» Bilder zur Vernissage

» Artikel zur Vernissage (Text: Hans-Peter Widmer; Fotos: Ernst Setz, IG Sodbrunnen Der Bericht von Hans-Peter Widmer (Hausen) ist, leicht gekürzt, in der Aargauer Zeitung vom 9. August 2010 erschienen (PDF, 1,6 MB)

Die finanzielle und moralische Unterstützung von rund 80 Mitgliedern und vielen Sponsoren, Gönnerinnen und der Stadt Baden haben es möglich gemacht: Die IG Sodbrunnen konnte die untersten drei Meter des Sodbrunnens im Gut Hochstross für die Nachwelt erhalten und sichtbar machen.

Zum Gut Hochstross und seinem Sodbrunnen haben Chronikgruppe und IG Sodbrunnen gemeinsam das Dättwiler Dokument XII erarbeitet. Es setzt mit der Handänderung von 1331 ein und beleuchtet - auch mit rund hundert Illustrationen - die Hochstross bis zu ihrem Abbruch.

Am Samstag, 7. August 2010 fand anlässlich des Tages der offenen Tür des zeka-Wohnhauses Dättwil die Einweihung des Sodbrunnens Hochstross in der Tiefgarage des zeka-Wohnhauses statt.

Stadtammann Stephan Attiger eröffnete die Feier.

>>
Plakat (PDF, 190 kb)

>>Bestellformular für die Dättwiler Dokumente (Word-Dokument)
>>Bestellformular zum Ausdrucken (PDF)

Schul- und Gemeindehaus, 1858 erweitert

Sodbrunnen Hochstrasse Dättwil
Sodbrunnen waren früher die verbreiteteste Art der Wasserversorgung und standen deshalb meist in der Mitte eines Dorfes oder auf grossen Gutesbetrieben und Höfen. Der Sodbrunnen des ehemaligen Gutes Hochstrasse ist deshalb schützenswert. Am Standort des ehemaligen Gutes Hochstrass entsteht jetzt das «Wohnhaus Aargau» des Zeka (Zentren Körperbehinderte Aargau, Baden-Dättwil), welches im August 2010 eingeweiht wird. Nur noch der Sodbrunnen wird an den historischen Gutsbetrieb erinnern.

Bild: In diese Tiefe wird man einst blicken. (Zu Füssen des Ausgräbers ein rätselhaftes Balkenstück).

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Ansichtskarten Chronikgruppe Dättwil

Rückblick auf die
Buchvernissage des
«Dättwiler Dokuments XI» vom 31.10.2009
Dorfteile mit Anschluss
Dättwil Unterhof und Dättwil Langacher
von Helene De-Berti-Blöchliger, Antoinette Hauri, Jrène Som, Hans Hauri und Ueli Sax

140 Seiten, reich illustriert (Fr. 25.-)

Der Dättwiler Dorfteil «Unterhof» hat im Rahmen des Autobahnbaus Ende der 1960er-Jahre tiefgreifende Umstrukturierungen erlebt. Vom alten «Weiler Hofstätten» sind nur noch wenige Spuren sichtbar. Welche Häuser, welche Bewohnerinnen und Bewohner mussten dem Strassenbau weichen, wie verlief das Enteignungsverfahren, wie sieht der Dorfteil heute aus? Der Dorfteil «Langacher», entstanden anfangs 1930er-Jahre, damals eine Siedlung mit viel Ambiance, hat seine Wohnqualität durch den Ausbau der Mellingerstrasse und die Zufahrtsstrassen zur Autobahn verloren. Hier sind etliche Gewerbebauten dazugekommen.Und die Autobahn – Fluch oder Segen für Dättwil und die Region?

Eine vielseitige und reich illustrierte Ausgabe von regionalem Interesse. Dazu: Vier ansprechende Ansichtskarten (schwarz/weiss) zum Thema (Fr.1.- / Stück)


Bilder von der Buchvernissage:
Vernissage 'Dättwiler Dokument XI' (31. Okt. 2009)

Betellformular für die Dättwiler Dokumente (Word) und Bahnhof Dättwil (Bastelbogen à SFr. 5.--)




Dättwiler Dokumente der Chronikgruppe:

» Übersicht Dokumente


Kanton Aargau Aargau Dättwil Dättwil
Stadt Baden Baden Dättwil.net Dättwil.ne

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Dättwil: Badens Satellit wurde dreimal gegründet
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Bilder:

» Vernissage 'Dättwiler Dokument XI' (31. Okt. 2009)
» Vernissage 'Dättwiler Dokument IX' (22. Okt. 2005)
» Winterimpressionen (31.1.2004)

» Siedlung Rüteli (Okt. 2004)
» Dorfrundgang (16. Mai 2004)
» Vernissage «Dättwiler Dokumente VIII» (26. Juni 2004)

» Puzzle - Ein Spiel für Jung und Alt


» Webseite: Dorfverein Dättwil
» Lesetipp: Badener Neujahrsblätter 2005
» Linktipp: WebLog der Chronikgruppe

Fotoarchiv Edi Keller
»Flugaufnahme 1965


Kurzporträt von Dättwil:

Vor mehr als 40 Jahren war Dättwil ein idyllisches Bauerndorf mit weniger als 300 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Eingemeindung durch die Stadt Baden im Jahr 1962, der Bau der Autobahn A1, des Forschungszentrums der ABB und des Kantonspitals Baden lösen eine gewaltige Entwicklung aus. Wiesen und Felder müssen weiteren gewerblichen und industriellen Betrieben mit neuen Arbeitsplätzen, vor allem im Täfern-Quartier, und neuen Wohnsiedlungen weichen.

Das Dorf zählt heute über 3000 Personen, bietet attraktive Wohnlagen in einer reizvollen Landschaft zwischen Limmat und Reuss und ist auch mit dem öffentlichen Verkehr gut erreichbar.
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